Ein kurzer Überblick- Was ist ein Stand-up-Paddle?

Vielleicht haben Sie Ihre Sommertage an einem See verbracht und konnten dort diverse Menschen beobachten, welche sich auf dem Wasser mit einer Art Surfbrett fortbewegt haben. Allerdings handelt es sich bei diesen Gegenständen nicht um ein Surfbrett, sondern um ein Stand-up-Paddle. Synonyme dazu sind auch Stehpaddel oder Sup-Boards. Dabei handelt es sich bei ,,Sup“ lediglich um die englische Abkürzung für Stand-up-Paddling.

Die Fortbewegung erfolgt, wie es die Bezeichnung der Produkte bereits darlegt, im Stehen. Des Weiteren hält man das Paddel in der Hand, mit Hilfe dessen das Wasser weggestoßen wird und auf diese Weise ein Vorantreiben ermöglicht wird. Die Fortbewegung erinnert stark an das Bewegen mit einem Kanu, da die Seiten stetig gewechselt werden.

Viele Sportler setzen auf diese Art von Wassersport. Es ist jedoch auch gut erlernbar, sodass man auch als Neuling das Stand-up-Paddling ausprobieren sollte.

Der Vergleich zu einem Surfbrett ist jedoch keinesfalls unberechtigt. Tatsächlich zeigt die Entwicklung des Boards, dass als Vorlage die Longboards oder Tandemboards genommen wurden, welche beim Surfen Einsatz finden. Die Basis erfordert nämlich, dass das Gewicht des Sportlers getragen werden kann.

In unserem Vergleich wollen wir Ihnen ausführlich die Stand-up-Paddles vorstellen und Sie umfassend darüber informieren, woher diese stammen, welche Eigenschaften Sie aufweisen und vor allem, auf welche Merkmale und Eigenarten Sie bei dem Kauf achten sollten.

Damit Ihnen die Kaufentscheidung auch etwas leichter fällt, sollten Sie insbesondere einen Blick in unsere Kaufberatung werfen. In der Kaufberatung listen wir Ihnen die wichtigsten Kriterien auf, welche Sie vor dem Kauf beachten sollten. Insofern ist es ratsam, sich zunächst einen Überblick über das Produkt zu verschaffen, um anschließend die jeweiligen Eigenschaften und deren Inhalt nachvollziehen zu können. Zu den wichtigsten Kaufkriterien bei einem Stand-up-Paddle zählen insbesondere die Maße, die maximale Belastbarkeit, die Höheneinstellung bei dem Paddel, das Gewicht und etwaige Zusätze wie zum Beispiel das Material des Paddels und das Vorhandensein von einer Pumpe, einer Tragetasche, eines Tragegriffs oder eines Reperatursets.

Am Ende unseres Vergleichs gehen wir noch auf die Fragen ein, welche bei Kunden in der Vergangenheit vermehrt aufgetaucht sind. Sofern bei Ihnen nach der Kaufberatung noch Fragen offen geblieben sind, kann es also ratsam sein, einen Blick in die FAQs zu werfen.

Ein Rückblick- Woher stammen Stand-up-Paddles?

Stand-up-Paddles wirken auf unseren Seen oder an der Küste ziemlich modern. Tatsächlich gibt es diese Produkte jedoch schon einige Zeit.

Insbesondere Fischer aus Polynesien machen seit vielen Jahren Gebrauch von den SUP-Boards. Zwar unterscheiden sich die Materialien, zu den Stand-up-Paddles, die wir heutzutage brauchen, das Prinzip und die Zwecke sind jedoch die gleichen.

Früher wurden die Boards vor allem aus Holz gefertigt, was natürlich mit den vorhandenen und verwertbaren Ressourcen zusammenhängt.

Heutzutage wird vermehrt auf Kunststoff, Aluminium und Carbon zurückgegriffen. Das Board selber lässt sich häufig auch aufblasen, was insbesondere den Transport erheblich erleichtert.

Außerdem setzen auch viele Menschen aus verschiedenen Gebieten Asiens auf die Stand-up-Paddles. Bei Ihnen wird vermehrt auf Bambus zurückgegriffen.

Der Grund dafür liegt eigentlich auf der Hand. Das Stand-up-Paddling ermöglichte ein günstiges, bequemes und schnelles Vorankommen. Somit können sich auch jene Menschen gut und effizient fortbewegen, welche über kein modernes Fortbewegungsmittel verfügen.

Auf Hawaii hingegen, wo auf einigen Inseln regelmäßig gesurft wird, wurde das Stand-up-Paddling für jene Tage genutzt, an welchen nicht genügend Wind herrschte, um das übliche Wellenreiten zu ermöglichen.

Diese Vorteile und Zwecke kombiniert mit einem erhöhten Spaßfaktor sind der Grund dafür, weshalb sich das Stand-up-Paddling nun als Freizeitsport etabliert hat. Tatsächlich finden sogar einige Wettkämpfe statt, welche auf internationaler Basis betrieben werden.

Kaufberatung- auf welche Kriterien Sie vor dem Kauf eines Stand-up-Paddles achten sollten

Unsere Kaufberatung soll Ihnen dabei helfen, das Stand-up-Paddle besser kennenzulernen und mit nur wenigen Blicken die wichtigsten Kriterien und Eigenschaften herausfiltern zu können.

Auf Grund der hohen Vielfalt an unterschiedlichen Produkten wird es den Kunden keinesfalls leicht gemacht, eine schlussendliche Kaufentscheidung zu treffen. Insofern unterschützt Sie die Kaufberatung auch dabei, einen Überblick zu erhalten und diesen zu wahren.

Des Weiteren finden Sie zum einen Kriterien, welche von Ihnen unbedingt beachtet werden sollten, da sie das Wesen des Produkts ausmachen und nur kleine Änderungen für den Kunden wesentlich sein können. Zum anderen listen wir jedoch auch Merkmale auf, die für die Qualität des Produkts nicht von entscheidender Bedeutung sind, jedoch die Handhabung und den Komfort beeinflussen. Daher sollten Sie am besten alle Kriterien genau ansehen, um für sich selber entscheiden zu können, was Ihnen wichtig ist und was nicht.

Zudem spielt auch bei einigen Merkmalen Ihr persönlicher Geschmack eine wichtige Rolle. Umso wichtiger ist es daher, dass Sie sich im Vorfeld mit dem Produkt auseinandergesetzt haben und herausfiltern können, was Sie von dem Produkt jeweils erwarten und auf welche Eigenschaften Sie keinesfalls verzichten möchten.

Die Typen der Boards

Wir haben bereits oben in unserem Vergleich erläutert, dass sich das Stand-up-Paddle gewissermaßen aus verschiedenen Elementen zusammensetzt. Dazu zählt unter anderem das Paddle und das Board.

Im Folgenden wollen wir Ihnen das Board vorstellen. Dabei lassen sich nämlich einige Unterschiede herausfiltern, welche wiederum durch Vorteile und Nachteile gekennzeichnet sind. Jeder Typ eignet sich daher auch für einen anderen Kunden. Am besten ist es, dass Sie sich bereits etwas mit dem Stand-up-Paddle vertraut gemacht haben, sodass Sie die folgenden Punkte besser nachvollziehen können.

Ein guter Punkt jedoch vorab: Mittlerweile werden Stand-up-Paddles für jedermann hergestellt. Ganz gleich, ob Sie noch zu den blutigen Anfängern oder zu den erfahrenen Wassersportlern gehören. Die Typen und Varianten der Boards sind an die jeweiligen Benutzer und Sportler angepasst.

Im Hinblick auf die unterschiedlichen Typen der Boards lassen sich zwei unterschiedliche Modelle differenzieren.

Zum einen werden sogenannte Hardboards angeboten. Zum anderen lassen sich die sogenannten Inflatables erwerben, sprich aufblasbare Boards. Jedes dieser Modelle bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich.

Die Vorteile der Inflatables, also jener Boards, die sich aufblasen lassen, liegen insbesondere in der Beschaffenheit. Die Boards sind viel leichter, sodass sich nicht nur die Handhabung viel leichter gestaltet, sondern auch der Transport. Daher eignen sich derartige Produkte vor allem für das Reisen. Hinzu kommt auch, dass sie sehr wenig Platz wegnehmen, was sich ebenfalls für das Reisen gut eignet, jedoch auch für das Lagern oder Verstauen zu Hause. Außerdem ist das verwendete bereits in der Herstellung mit weniger Kosten verbunden, was sich zugunsten der Käuferschaft im Preis widerspiegelt. Insofern sind auch Anfänger besser damit beraten, zunächst nicht so viel Geld auszugeben und abzuwarten, ob das Produkt gut für sie geeignet ist und sie während des Stand-up-Paddlings auch Freude daran haben.

Da es die Produkte in diversen Größen gibt, lassen sich auch viele Modelle für Kinder finden, was einen tollen Familienspaß garantieren lässt.

Dennoch sollte das Material nicht unterschätzt werden, da es sehr robust ist. Insofern ist es auch unbedenklich, mit dem Board an einen Kiesstrand zu fahren. Falls das Produkt Schaden nehmen sollte, kann man jedenfalls darauf vertrauen, dass etwaige Risiken, sich zu verletzen, sehr gering sind.

Die Nachteile der aufblasbaren Boards sind gleichzeitig die Vorteile eines Hardboards. Das Aufpumpen der Boards kann nämlich je nach Länge, Breite und Größe einige Zeit in Anspruch nehmen und körperliche Kraft beanspruchen. Zudem sind die Inflatables zwar sehr robust, aber für den Fall, dass etwas mal kaputt geht, stellt sich die Reparatur als sehr mühselig und kompliziert dar. Zudem besteht für diesen Fall eher die Gefahr, dass das Board auch im Wasser sinken kann.

Außerdem muss bedacht werden, dass das Fortbewegen mit einem Hardboard effizienter verläuft und man bei den Inflatables in puncto Fahrgenauigkeit Abstriche machen muss.

Neben diesen zwei Typen gibt es auch noch weitere Kategorien, von denen man eine Unterscheidung treffen kann. Dazu zählen insbesondere die Wave-Boards, die Cruise-Boards, die Race-Boards, die Yoga-Boards und die Kinder-Boards. Damit Sie einen groben Überblick bekommen können, wollen wir Ihnen nur kurz die wesentlichen Merkmale darstellen.

Die Wave-Boards eignen sich, wie es die Bezeichnung schon verrät, insbesondere zum Wellenreiten. Dies hängt damit zusammen, dass sie derart konzipiert sind, als dass sie eher kürzer sind und das Bewegen und Drehen damit viel leichter fällt. Für das Paddeln auf flachen Gewässern sind sie daher eher weniger geeignet.

Die Cruise-Boards, oder auch Allround-Boards genannt, sind im Gegensatz zu den Wave-Boards sowohl länger als auch schmaler. Dies sorgt dafür, dass sie auch eher zum Paddeln geeignet sind. Des Weiteren wird häufig anderes, insbesondere leichteres Material verbaut. Außerdem finden Sie auf derartigen Boards häufiger Netze vor, welche sich für Gepäck oder andere Utensilien zum Verstauen eignen.

Daneben gibt es auch sogenannte Race-Boards. Auch hier lässt bereits der Name erkennen, dass derartige Boards für sehr schnelles Fortbewegen geeignet ist. Äußerlich zeichnet sich das dadurch aus, dass die sehr lang und schmal sind. Aus diesem Grund sind diese jedoch auch nicht für Anfänger geeignet, weil sie zum einen aus einem schweren Material gefertigt sind und zum anderen nur von fortgeschrittenen Sportlern ausbalanciert werden können.

Des Weiteren werden Yoga-Boards angeboten. Diese sind derart gefertigt, als dass dem Benutzer auf der einen Seite ein Training ermöglicht wird, jedoch auf der anderen Seite stets die Balance gehalten werden muss. Insofern eignet sich dieses Board vor allem für Menschen, welche bereits Yoga betreiben und sich zutrauen, diesen Sport auf dem Board auszuüben.

Zu guter Letzt werden auch noch Kinder-Boards angeboten. Wie man es bereits vermuten würde, sind die wesentlich kleiner, jedoch auch viel leichter, sodass es für Kinder gut möglich ist, sich darauf fortzubewegen. Des Weiteren ist das Material sehr weich, was das Fortbewegen nicht nur sehr angenehm macht, sondern auch bei etwaigen Stürzen keinen Schaden oder Schmerzen zufügt.

Die Länge und Breite und das Höchstgewicht

Die Maße Länge, Breite und Höchstgewicht hängen selbstverständlich mit der jeweiligen Körpergröße des Benutzers zusammen. Zudem gibt es jedoch auch Richtwerte, an welche man sich orientieren kann, je nachdem wie erfahren man mit dem Stand-up-Paddling ist.

Allgemein empfohlen wird eine Länge von 3 m bis 3,80 m. Dabei handelt es sich um einen Richtwert für Einsteiger. Je länger das Board jedoch ist, desto schneller wird Geschwindigkeit aufgebaut, was wiederum das Ausbalancieren erschweren kann. Daher sollte man die Länge jeweils anpassen. Als Hilfestellung lässt sich festhalten, dass mit steigendem Körpergewicht, die Länge des Boards ebenfalls steigen sollte. Im Umkehrschluss sollten also leichte Menschen auf einem kürzeren Board stehen.

Damit Sie sich jedoch ohne Probleme fortbewegen können und insbesondere die Richtung gut steuern können, sollte die Länge mindestens 3 m betragen.

Bedenken Sie auch, dass Sie für beabsichtige längere Touren auch auf ein längeres Board setzen sollten. Dies sollte daher mindestens 3,5 m betragen.

Im Hinblick auf die Breite des Boards werden für Anfänger 80 bis 86 cm empfohlen. Dies hängt damit zusammen, dass mit steigender Breite ein leichteres Stehen ermöglicht wird. Im Umkehrschluss ist also eine Breite unter 80 cm für Einsteiger nur schwer auszubalancieren. Je höher Ihr Gewicht ist, desto breiter sollte das Board sein. Sollten Sie mehr als 90 kg wiegen, kann es ratsam sein, auf ein Board mit einer Breite von mindestens 90 cm zurückzugreifen.

Beachten Sie bei Ihrem Kauf auch die maximale Belastbarkeit des Boards. In aller Regel werden Sie dazu Angaben seitens der Hersteller vorfinden können. In der Regel beträgt die maximale Belastbarkeit zwischen 110 und 170 kg. Boards für Kinder weisen meistens eine maximale Belastbarkeit von 60 kg auf.

Das Paddel

Das Paddel ist bei einem Stand-up-Paddle natürlich elementar. Für einen detaillierten Einblick verweisen wir auf unseren extra Vergleich zum Paddle.

Ansonsten lässt festhalten, dass Sie als Richtwert Ihre Größe nehmen und darauf eine Blattlänge des Paddels addieren. Zudem sollten Sie bedenken, dass mit steigender Länge, eine schnellere und effizientere Fortbewegung ermöglicht wird.

Bei den Materialien gibt es viele Unterschiede. So werden einige aus Aluminium und Kunststoff angeboten. Es gibt jedoch auch Angebote aus Holz oder Glasfaser.

Etwaige Zusätze

Es gibt viele Zusätze, welche Sie bei dem Kauf eines Stand-up-Paddles beachten sollten.

Insbesondere zählt dazu zunächst das Druckmessgerät bzw. ein Manometer, welches wiederum für die Pumpe benötigt wird. Dieser bedarf es bei einem aufblasbaren Board. Die jeweiligen Werte, welche beim Pumpen eingehalten werden müssen, werden immer von den Herstellern angegeben, sodass Sie darauf einen Blick werfen sollten.

Zudem kann es ratsam sein, einen Blick auf die sogenannten Finnen zu werfen. Diese sind an jedem Board vorhanden. Je länger diese sind, desto stabiler ist das Board. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Geschwindigkeit aus. Des Weiteren sorgt eine große Fläche der Finnen für eine erhöhte Stabilität beim Fahren. Je stabiler das Fahren ist, desto langsam und unflexibler sind Sie jedoch.

Außerdem sollten Sie die Halteleinen beachten, welche am Fuß befestigt werden. Nicht alle Produkte verfügen über eine derartige Halteleine. Dabei ist sie jedoch essentiell, wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihnen das Board nicht abhandenkommt. Insbesondere in offenen Gewässern ist es daher ein Muss. Dabei sollten Sie jedoch beachten, wie Sie den Tragekomfort empfinden. Dazu können Sie auch auf Bewertungen und Rezensionen anderer Kunden zurückgreifen, welche das Board bereits getestet haben. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, wie flexibel diese Halteleine ist und wie leicht sie sich an dem Board befestigen lässt.

Hilfreiches Zubehör

Wenn Sie sich bereits mit den wichtigsten Kriterien auseinandergesetzt haben, sollten Sie auch einen Blick auf die jeweiligen Angebote werfen. Einige Hersteller bieten nämlich hilfreiches Zubehör an.

Dazu zählen zum Beispiel eine Tragetasche, ein Tragegriff oder sogar ein Reparaturset. Erfahrungsgemäß ist es kostengünstiger, derartige Zusätze bereits in dem Angebot enthalten zu haben, anstatt man sich diese im Nachhinein separat zulegt. Dabei müssen Sie für sich jedoch auch feststellen, ob Sie das tatsächlich benötigen oder nicht.

FAQ- Häufig gestellte Fragen und Antworten

Was sind SUP-Boards?

Bei einem SUP-Board handelt es sich lediglich um die Abkürzung von Stand-up-Paddle. Dies bezeichnet ein Produkt, mit welchem Sie Ihre Freizeitaktivitäten in einem See oder im Meer vollziehen können. Sie bewegen sich im Stehen mit Hilfe des Boards und einen Paddel fort. Für eine detailliertere Schilderung verweisen wir Sie nach oben auf unseren Produktvergleich, in welchem wir alle maßgeblichen Kriterien und Eigenschaften ausführlich dargestellt und für Sie erklärt haben.

Welche Eigenschaften sind besonders wichtig bei einem Stand-up-Paddle?

Vor dem Kauf eines Stand-up-Paddles sollten Sie sich mit einer Vielzahl von Kriterien und Eigenschaften auseinandersetzen. Um dies jedoch auf das Nötigste zu beschränken, empfehlen wir Ihnen, insbesondere einen Blick auf die richtige Länge, die richtige Breite und die nötige Höheneinstellung des Paddels zu werfen. Vor allem Kunden, welche nicht viel Zeit in die Kaufrecherche investieren möchten, sollten also maßgeblich auf diese Kriterien Acht geben.

Allerdings gibt es daneben noch viele weitere Kriterien, welche ebenfalls von hoher Bedeutung sind. Damit Sie sich diesbezüglich einen schnellen und guten Überblick verschaffen können, sollten Sie daher einen Blick in unsere Kaufberatung werfen. Dort haben wir jedes der maßgeblichen Kriterien für Sie aufgeschlüsselt, sodass Sie für sich selber gut abwägen können, ob Sie dieses Merkmal für Ihren Gebrauch benötigen oder nicht.

Was sind sog. Inflatables?

Bei Inflatables handelt es sich lediglich um das Board der Stand-up-Paddles. In diesem Falle sind diese aufblasbar, daher der Begriff aus dem Englischen. Diese Form der Boards ist sehr weit verbreitet und erfreut sich auch hoher Beliebtheit. Aus diesem Grund werden Sie bei Ihrer Recherche häufig auf diesen Begriff stoßen.

Sind Boards aus härterem Material besser als aufblasbare Modelle?

Diese Frage kann nicht pauschal und allgemeingültig beantworten werden. Jedes dieser Merkmale verfügt über eigene Eigenschaften, Vor- und Nachteile. Allgemein gehalten lässt sich festhalten, dass aufblasbare Modelle extrem platzsparend sind und sich somit sehr leicht transportieren lassen. Dies eignet sich vor allem für Reisen sehr gut. Außerdem sollte auch nicht unterschätzt werden, dass diese Art von Produk sehr robust ist.

Sogenannte Hardboards sind jedoch in den meisten Fällen aus einem hochwertigen Material gefertigt, was sich auch in der Optik widerspiegelt. Außerdem gestaltet sich eine etwaige Reparatur in vielen Fällen sehr viel einfacher.

Damit Sie jedoch einen detaillierten Vergleich der beiden Materialien und Varianten bekommen können, sollten Sie unbedingt einen Blick in unsere Kaufberatung werfen. Dort haben wir Ihnen bereits die verschiedenen Varianten vorgestellt und dort vor allem die maßgeblichen Vorteile, Nachteile, Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgeschlüsselt.

Muss ich für das Stand-up-Paddling schon erfahren sein?

Viele Kunden denken, dass sich ein Stand-up-Paddle für sie nicht auszahlt, da sie weder surfen können, noch je in ihrem Leben Kanu gefahren sind. Diese Ängste sich jedoch unbegründet.

Mittlerweile setzen die Hersteller auf diverse Arten von Stand-up-Paddles, welche samt ihrer Eigenschaften an die unterschiedlichen Benutzer angepasst sind.

Insofern fällt es Ihnen selbstverständlich leichter, wenn Sie bereits in Ihrem Leben gesurft sind oder schon einmal in einem Kanu gesessen haben und das Paddle von Seite zu Seite bewegt haben. Dies ist jedoch keinesfalls zwingend erforderlich. Letztlich ist nicht nur das jeweilige Produkt, sondern vor allem auch die richtige Technik entscheidend, welche sich wiederum leicht erlernen lässt. Das Gute dabei: Auf dem Wasser macht dieser Prozess des Lernens umso mehr Spaß.

Ich möchte mit meinem Stand-up-Paddle verreisen. Wie schwer ist das Produkt?

Für ganz genaue Angaben im Hinblick auf das Gewicht der Produkte, sollten Sie immer einen Blick auf die Angaben der Hersteller werfen. In der Regel bewegt sich das Gewicht für ein Board für Kinder zwischen 5 kg und für Erwachsene zwischen 8 kg und 15 kg.

Woher weiß ich welche Größe des Boards für mich geeignet ist?

Wir haben für Sie bereits in der Kaufberatung die Länge und Breite der Boards für Sie erklärt, woran Sie sich orientieren können.

Als Hilfestellungen können Sie sich jedoch folgendes merken: Je leichter Sie sind, desto kürzer sollte das Board sein. Je schwerer Sie sind, desto breiter sollte das Board sein.

Woher kenne ich das passende Volumen des Boards für mich?

Als Merkformel können Sie das Volumen des Brettes nehmen und davon Ihr Körpergewicht subtrahieren. Daraus ergibt sich ein Rest, welcher im besten Fall zwischen 110 und 140 Liter liegt.

Was ist ein SUP leash?

Bei einem SUP leash handelt es sich um eine Halteleine, welche sowohl an das Board als auch an Ihrem Fuß befestigt wird, sodass Sie Ihr Board, insbesondere bei starkem Wellengang, nicht verlieren. Wenn Sie an einer derartigen Halteleine interessiert sind, sollten Sie jedoch stets darauf achten, ob das Produkt darüber verfügt, da es sich dabei nicht um einen Standard handelt.

Aus welchem Material ist das Paddel?

Das Paddel selber ist zumeist aus Fiberglas oder Aluminium hergestellt. Bereits Aluminium ist dafür bekannt sehr leicht zu sein. Carbon weist jedoch ein noch geringeres Gewicht auf. Somit sind beide Materialien sehr leicht in der Handhabung.